Die Angst Grenzen zu setzen

 

Es sind unterschiedliche Ängste, die Grenzen verhindern oder auflösen.

  1. Die Angst vor Ablehnung
  2. Angst davor ungeliebt zu sein
  3. Angst vor beruflichen Konsequenzen

 

Die Angst vor Ablehnung

 

Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit ist schon genetisch tief in uns verankert. Der Platz in der Familie, in der Gruppe, in dem Stamm, der Sippe war überlebensnotwendig, besonders für Frauen und Kinder. Die Freiheiten, die wir heute besitzen, sind zum einen nicht weltweit üblich, zum andern bestehen sie erst sehr kurze Zeit in der Menschheitsgeschichte.

Zum Beispiel besitzen Frauen erst seit 1918 ein Wahlrecht, bis 1958 besaß der Ehemann das alleinige Bestimmungsrecht für Frau und Kind. Geschäftsfähig war eine Frau erst nach 1969. Bis 1977 gab es ein Gesetz, wodurch die Frau nur mit Erlaubnis ihres Ehemannes berufstätig sein durfte. Mehr zu dem Thema lesen …

Was ich damit deutlich machen will. Das ist eine der stärksten Ursachen, warum sich gerade Frauen so schwer tun Grenzen zu setzen.

 

 

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Die Angst ungeliebt zu sein

 

Kinder tun alles und damit meine ich wirklich alles um Zuwendung und Liebe zu erhalten.

Wie gehen Eltern mit einem Nein des Kindes um?  Es wird selten akzeptiert.

Es ist schon toll wenn ein Kind überhaupt „Nein“ sagt. Oft genug findet nicht mal das statt.

Und warum?

Kinder besitzen noch einen guten Instinkt und sehr feine Sensoren, mit denen sie genau wahrnehmen was die Eltern wollen oder nicht wollen. Und sie passen sich an.

Bis zur Trotzphase – und hier liegt es an dem Gespür und dem Wissen der Eltern, wie behutsam sie Grenzen setzen und gleichzeitig dem Kind Selbstbewusstsein vermitteln.

Diese Programmierung aus der Kindheit bleibt bestehen und wirkt in der Partnerschaft, im Beruf, … und hindert daran authentisch zu sein.

 

 

 

Die Angst vor beruflichen Konsequenzen

 

In der Beratung von Selbstständigen ist diese Angst eine der häufigsten Themen: die Kollegen könnten einen mobben, der Kunde springt ab oder vergibt den Auftrag jemand anderen.

Und damit werden einseitige Kompromisse geschlossen. Unzufriedenheit entsteht auf beiden Seiten. Burnout ist oft eine gesundheitliche Folge daraus. Und so weiter…

 

 

 

 

Ängste machen erpressbar!

 

Doch was auch immer die Ursache für deine Angst Grenzen zu setzen sein mag, sie führt zum Eigentor.

Sie können zu psychischen (zum Beispiel Minderwertigkeitsgefühlen, Erfolglosigkeit) und physischen (zum Beispiel Burnout, Stress, Erschöpfung) Problemen führen.

 

Grenzen sind eine Sache des Respekts. Und damit meine ich auch den Respekt und die Achtung dir selbst gegenüber.  Ich muss es immer wieder sagen: Veränderungen, die wir im Außen wollen, beginnen bei uns selbst an.

Wenn du deine Grenzen kennst und klar definierst, … dann nehmen deine Mitmenschen deine Grenzen auch wahr.

 

Es fällt dir schwer „Nein“ zu sagen?

Der 1. Schritt: Das „JA“ zu dir, satt dem nein zu anderen!

 

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Grenzen und Begrenzungen
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