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Kräuterweisheiten

Mein wilder Garten ist mein Kraftort. Hier wachsen verschiedene Kräuter, Blumen, Sträucher und Bäume. Als Heilerin sind natürlich das Wissen und die Verwendung von Heilpflanzen meine Leidenschaft. 

Hier möchte ich euch daran teilhaben lassen, welche Heilpflanzen bei mir wachsen und wie du sie verwenden kannst. 
Viele Informationen habe ich aus den alten Heilpflanzenbücher meiner Mutter zusammengetragen, die eine großartige Kräuterfrau war und mir vermutlich schon als Kleinkind im Garten ihr Wissen vermittelt hat. 

Eva Kühnl

Energetisch Mediale Heilerin

09.07.2019 starte ich mit dem Johanniskraut, das gerade so üppig blüht. 
Jeden Montag kommen neue Heilpflanzen dazu. 

Johanniskraut

Das Johanniskraut besitzt eine vielseitig Heilwirkung und war bereits im Altertum sehr beliebt.
Wund-, Blut- und Schmerz stillend. Krampf- und Schleimlösend. Nervenmittel.
Johanniskrautöl: Brandwunden, Muskelverletzungen, Blutergüsse, unreine Haut, trockene, schuppige Haut. Herstellung: Blüten und Blätter in geräumige Flasche mit weitem Hals geben plus 3 fache feinstes Olivenöl darüber geben. Flasche verschließen und 6 bis 7 Wochen an die Sonne stellen. Das sich nun rot verfärbte Öl durch ein Tuch abgießen und die Rückstände gut auspressen. Johanniskrautblütentee: Magenschleimhautkatarrh, Kopfschmerzen, Nervenschwäche, nervöses Herzleiden, Schlaflosigkeit, Blutarmut, Zubereitung: 1 Teelöffel getrocknete Blüten mit 1 Tasse gekochtem Wasser aufbrühen und 5 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Am Morgen nüchtern oder am Abend zum Schlafengehen schluckweise warm trinken.

Salbei

Der Salbei ist ein Tausendsassa unter den Heilkräutern. Bereits in der Antike hatte er ein hohes Ansehen. Er wirkt blutreinigend, schleimabführend krampflösend, beruhigend, entzündungshemmend, antispetisch. Stillende sollen Salbei meiden, da er die Milchproduktion hemmt, außer sie wollen abstillen.
Salbeitee: 1 Teelöffel getrockneten Salbei mit 1 Tasse Wasser zum Kochen bringen. Abgedeckt ziehen lassen und nach 10 Minuten abseihen. Salbeibutter: https://utopia.de/ratgeber/salbeibutter-ein-einfaches-und-leckeres-rezept/
Räuchern: die desinifierende und reinigende Wirkung von Salbei spielt beim Räuchern eine große Rolle. Besonders bei Krankheiten sollte das Krankenzimmer öfter mit Salbei geräuchert werden.

Basilikum

Heilwirkung: magenstärkend, appetitanregend, entkrampfend, hilft bei Darmentzündung, bei Keuchhusten und Lungenerkrankungen, bei Erkrankungen der Harnorgane.
Sehr guter Eisenlieferant.
Tee: 1 Teelöffel Blüten und Blätter für 1 Tasse Aufguß. Soll bei Kopfschmerzen helfen.

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